Die außerordentlich gelegene Alpenstadt wird durch einige alternative und ergänzende Bauten bedacht. Das alte Rathaus in Mitten der von Arkaden gesäumten Altstadt bekommt einen mit farbigen Ziegeln gedeckten hohen Spitzhelm anstatt der Barockhaube. Die gotische Form entspricht dem Charakter des Baues am ehesten. Die Fassade wird ergänzt durch offene gotische Arkaden mit Wimpergen als Giebel.

Besonders hervor zu heben ist ein Alternativplan zum Dom: Ausgehend von einem hochbarocken Fassadenplan des Andreas Gump nach römischen Vorbildern, wird ein Saalbau mit Abseiten und Vierungskuppel gestaltet. Die Formen des Baus sind reich und orientieren sich auch größenmäßig an  der Salzburger Kollegienkirche sowie dem dortigen Dom. Ein deutlich vergrößerter Vorplatz, offen zum Inn hin gelegen würde die Wirkung des Baus noch erheblich noch steigern.
Interessant ist auch ein Entwurf für das Tiroler Landesmuseum in Formen des gemäßigten Reformstils der Jahrhundertwende. Auch die Skizze einer Zentralmarkthalle am Marktplatz am Inn ist beigefügt.